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Hier finden Sie unsere Materialien zum Herunterladen in chronologischer Reihenfolge – die neuesten zuoberst.

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Gütesiegel

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ESF-Förderung

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Rechtshilfe

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Dokumentationen

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Info

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Texte

  • Umfrage ESF – Mikroprojekte
    Umfrage ESF – Mikroprojekte, Ergebnisse 2 Jahre nach Abschluss des Förderprogramms können sich sehen lassen!
    Datei: Umfrage_ESF_Herbst_08.pdf - Dateigröße: 88.59KB
  • Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule
    Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule Soziale Arbeit / Sozialpädagogik an der Schule
    Datei: Schule-und-Sozialarbeit--Text-EJSA.pdf - Dateigröße: 90.59KB
  • „Jugendliche, die durch alle Netze fallen“
    „Jugendliche, die durch alle Netze fallen“ Problemanzeige
    Datei: Problemanzeige.pdf - Dateigröße: 90.01KB
  • Das SGB II - zwischen Wunsch und Wirklichkeit
    Das SGB II - zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Folgen für junge Menschen unter 25 Jahren. Beitrag zur Podiumsdiskussion der LAG FW im Juli 2005
    Datei: Podiumsdiskussion_06_05.pdf - Dateigröße: 244.43KB
  • Rechtsgutachten: Verfassungs- und sozialrechtliche Maßgaben
    Rechtsgutachten: Verfassungs- und sozialrechtliche Maßgaben für die Integration von Leistungen der Jugendberufshilfe und zur Eingliederung in Arbeit Die LAG Jugendsozialarbeit Bayern legt im Jahre 2010 bereits zum zweiten Mal ein Gutachten vor, das sich mit der Verortung, vor allem aber mit der Finanzierung von Jugendberufshilfe an der Schnittstelle verschiedener Rechtskreise befasst. Vorschläge aus dem Trägerkontext zu einer Neuausrichtung des § 13 SGB VIII, vor allem aber eine erneut angestoßene Reform der Instrumente der SGB II und III machen dies erforderlich. Wenn ein bewährtes Arbeitsfeld der Jugendhilfe nicht noch stärker ins förderpolitische Abseits geraten will, müssen Änderungen an den gesetzlichen Grundlagen ebenso erfolgen wie an der geübten Verwaltungspraxis der Arbeitsagenturen, der Jobcenter, der Jugendämter und anderer Behörden und Institutionen, die an der Förderung und Finanzierung von Maßnahmen der Arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit beteiligt sind. Deshalb wird mit diesem Gutachten vorgeschlagen: * an der Systematik in SGB VIII bei der Konfiguration von Jugendsozialarbeit nichts Grundlegendes zu verändern, da das SGB VIII die Anschlussfähigkeit zu anderen Sozialgesetzen bereist vorsieht. * Die Mischfinanzierung von Maßnahmen der Jugendsozialarbeit deutlich zu erleichtern und sie im SGB III ausdrücklich vorzusehen. * Die Sozialleistungsträger nicht aus der Pflicht zu entlassen, im Rahmen ihrer Zuständigkeiten zu entscheiden und zu handeln, dies jedoch in engerer Abstimmung miteinander zum Wohle der Zielgruppe, der sozial benachteiligten und individuell beeinträchtigten Jugendlichen. Die LAG Jugendsozialarbeit Bayern bemüht sich um die Qualitätsentwicklung der Jugendwerkstätten sowie um deren gesicherte und auskömmliche finanzielle Ausstattung. Diese gibt es in der Regel jedoch nicht aus einer Hand. Es sind grundsätzlich mehrere Partner, die bei der Finanzierung eines solch komplexen Jugendhilfeangebotes zusammenwirken müssen. Der LAG Jugendsozialarbeit Bayern ist es deshalb wichtig, für die anstehenden grundsätzlichen Diskussionen auf Landes- und Bundesebene Argumente vorzutragen und Vorschläge zu unterbreiten wie diese für junge Menschen so wertvollen Angebote und die ins Gemeinwesen integrierten Einrichtungen in sinnvoller Weise gefördert werden sollen. Wir hoffen auf breite Beachtung in der fachpolitischen Auseinandersetzung auf allen Ebenen, insbesondere im laufenden Verfahren zur Reform der SGB II und III.
    Datei: Leistungsintegration_in_der_Jugendberufshilfe.pdf - Dateigröße: 392.36KB
  • Beschlusstext LAG JSA zu einer handlungsorientierten Standortbestimmung: Schulbezogene Jugendsozialarbeit in Bayern - Langfassung
    Beschlusstext LAG JSA zu einer handlungsorientierten Standortbestimmung: Schulbezogene Jugendsozialarbeit in Bayern – Angebote für eine Zielgruppe mit besonderem Förderbedarf Auf der Sitzung der LAG JSA am 11.4.2008 wurde eine Positionierung der LAG JSA zur Schulbezogenen Jugendsozialarbeit beschlossen und in die weiteren Fachdebatten eingespeist. Der Beschlusstext liegt nun als Download in einer Langfassung und einer kompakteren Kurzfassung vor. Die wichtigsten Grundaussagen sind: * Die Leistungen der Jugendsozialarbeit reagieren auf einen spezifischen Bedarf * Die LAG Jugendsozialarbeit sieht die Notwendigkeit Angebote klar zu definieren * Die LAG Jugendsozialarbeit verortet sich unter dem Überbegriff „Schulbezogene Jugendsozialarbeit“ und vermeidet die Bezeichnung „Schulsozialarbeit“ * Ziel ist die bestmögliche Gestaltung eines Entwicklungs- und Lernfeldes für die beiden Partnern anvertrauten jungen Menschen * Für die Jugendsozialarbeit gilt auch hier die Zielgruppendefinition des § 13 SGB VIII * Die Angebote der Jugendsozialarbeit beziehen sich auf alle Bereiche des sozialen wie schulischen Lernens und beziehen die Rahmenbedingungen ein * Der mögliche Umfang und Intensität des Angebotes wird durch die zur Verfügung gestellten Ressourcen bestimmt und reicht über die reine Arbeit mit der Zielgruppe hinaus * Das Förderprogramm „Jugendsozialarbeit an Schulen“ stellt einen zentralen Eckpfeiler für die schulbezogene Jugendsozialarbeit in Bayern dar * Die Ziele der schulbezogenen Jugendsozialarbeit sind im Rahmen der offenen Ganztagsschule nur in Kombination mit Maßnahmen und Mitteln der Jugendhilfe zu erreichen * Schulbezogene Jugendsozialarbeit im Rahmen der gebundenen Ganztagsschule wird in der Regel einen Schwerpunkt im Übergang Schule – Beruf setzen * Besondere Maßnahmen, Projekte und Angebote bereichern die Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule * Die Schulbezogene Jugendsozialarbeit trägt im positiven Sinne auch zur Weiterentwicklung von Schule bei
    Datei: LAGJSA_Standort_Schule_Langf.pdf - Dateigröße: 75.42KB
  • Beschlusstext LAG JSA zu einer handlungsorientierten Standortbestimmung: Schulbezogene Jugendsozialarbeit in Bayern - Kurzfassung
    Beschlusstext LAG JSA zu einer handlungsorientierten Standortbestimmung: Schulbezogene Jugendsozialarbeit in Bayern – Angebote für eine Zielgruppe mit besonderem Förderbedarf
    Datei: JSA_Schule_Kurzfassung.pdf - Dateigröße: 42.01KB
  • Resolution des BJR für ein NPD-Verbot
    Resolution des BJR für ein NPD-Verbot Der BJR fordert ein NPD-Verbot und unterstützt die Kampagne der Vereinigung der Verfolgten des Nationalsozialismus. Er fordert darüber hinaus, entsprechend seiner Resolution vom130. Hauptausschuss im März 2007, eine offene Auseinandersetzung und eine konstruktive Bekämpfung des Rechtsextremismus´. Das rechte Gedankengut wird nicht verschwunden sein, wenn die NPD verboten ist. Es bleibt eine Aufgabe der Gesellschaft und Politik, aber auch der Pädagogik in der Jugendarbeit und Schule durch aktives Handeln den menschenverachtenden Einstellungen des Rechtsextremismus entgegenzuwirken
    Datei: ha131_Beschluss_NPD_Verbot.pdf - Dateigröße: 98.26KB
  • Empfehlungen zur Qualifizierung des Fallmanagements
    Empfehlungen zur Qualifizierung des Fallmanagements für die berufliche Eingliederung arbeitsuchender junger Menschen (2007)
    Datei: Beschlusstext-LJHA-SGB-II.pdf - Dateigröße: 15.10KB
  • ZBFS - Bayerisches Landesjugendamt/Jugendhilfeausschuss Empfehlungen zur Qualifizierung des Fallmanagements
    ZBFS - Bayerisches Landesjugendamt/Jugendhilfeausschuss Empfehlungen zur Qualifizierung des Fallmanagements für die berufliche Eingliederung arbeitsuchender junger Menschen
    Datei: Beschluss_Fallmanagement_Endfassung.pdf - Dateigröße: 34.91KB
  • Zugänge ermöglichen
    Zugänge ermöglichen – Vom Nutzen niederschwelliger Angebote in der Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe
    Datei: Arbeitshilfe_08.pdf - Dateigröße: 706.41KB
  • Berufliche Integration (lern-)behinderter Jugendlicher
    Berufliche Integration (lern-)behinderter Jugendlicher
    Datei: Arbeitshilfe_07.pdf - Dateigröße: 1.26MB

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Grundlegendes

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Rechtsgutachten:

Verfassungs- und sozialrechtliche Maßgaben für die Integration von Leistungen der Jugendberufshilfe und zur Eingliederung in Arbeit
Die LAG Jugendsozialarbeit Bayern legt im Jahre 2010 bereits zum zweiten Mal ein Gutachten vor, das sich mit der Verortung, vor allem aber mit der Finanzierung von Jugendberufshilfe an der Schnittstelle verschiedener Rechtskreise befasst. Vorschläge aus dem Trägerkontext zu einer Neuausrichtung des § 13 SGB VIII, vor allem aber eine erneut angestoßene Reform der Instrumente der SGB II und III machen dies erforderlich. ... weiterlesen

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